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Deutschlandfahrt führt in den hohen Norden

Zielort für die Deutschlandfahrt 2008 ist Büsum. Büsum ist als Urlaubsort in ganz Deutschland bekannt und versucht neuerdings auch die Motorradfahrer als Kundengruppe zu erschließen. Das Zielgebiet ist nördlich vom Nord-Ostsee-Kanal (NOK) bis an die Dänische Grenze. Es wird sicherlich auch einige Kontrollen südlich vom Kanal (bis maximal 20 Kilometer) geben, um dieses touristische Highlight mit einzubauen. Der NOK ist die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Man kann dort Hochseeschiffe zum Anfassen nah erleben. Eine Nebenkontrolle in Dänemark wird ebenfalls eingebaut. Weitere Highlights im Zielgebiet sind: Die gesamte Westküste Schleswig-Holsteins, St. Peter Ording, Dithmarschen als größtes zusammenhängendes
Kohlanbaugebiet Deutschlands, Haitabu, das Wikingerdorf bei Schleswig, die tiefste Landstelle Deutschland bei Wilster, das Nolde-Museum an der dänischen Grenze, Arnis, die kleinste Stadt Deutschlands und das Glücksburger Wasserschloss. Bei der Deutschlandfahrt erfahren die Teilnehmer jedes Jahr auf den schönsten Motorradstraßen neue und abwechslungsreiche Landschaften. Dabei ist es egal, ob es um lustbetontes Motorradfahren oder um die Jagd nach möglichst vielen Punkten im Wettbewerb um Pokale geht; die Deutschlandfahrt bietet beides. Jeder Teilnehmer entscheidet für sich selbst, welche Ausprägung für ihn das Richtige ist. Zwölf Hauptkontrollstellen mit je drei touristisch und kulturell interessanten Nebenkontrollen ergeben 48 mögliche reizvolle Zwischenstationen auf der Fahrt zum Zielort. Da jeder Teilnehmer seine persönliche Route aus zahlreichen Variationen zusammenstellt, kann man erst am Ziel sehen, wie viele Gleichgesinnte den Spaß an der Deutschlandfahrt genießen.

Jens Weinerdt

Motorradfahren im hohen Norden Deutschlands, nördlich des Nord-Ostsee-Kanals: Ich wäre wohl kaum auf die Idee gekommen, eine Motorradtour oder einen Motorradurlaub im Dittmarschen zu verbringen. Denn mit kurvigen und reizvollen Motorradstrecken habe ich diese Region bislang jedenfalls nicht verbunden. Nun bietet die Deutschlandfahrt seit mittlerweile 31 Jahren die Gelegenheit, Regionen in Deutschland zu erfahren, die man noch nicht kennt, und die man sonst wohl auch nicht unbedingt mit dem Motorrad erkunden würde. Insofern stand für mich fest, als Jens Weinerdt sich bereit erklärt hatte, in seiner Heimat die Deutschlandfahrt (DF) des BVDM auszurichten, dass ich dabeisein würde.

Der Termin ist seit Jahren traditionell das letzte August-Wochenende. Kurzfristig konnte ich dann doch noch Urlaub bekommen und mich quasi in letzter Minute bei Wolfgang Schmitz anmelden, der erneut die administrative Abwicklung der DF übernommen hatte. Da ich kaum Zeit für eine ordentliche Vorbereitung hatte, stand von vorneherein fest, dass ich nicht auf Punktejagd gehen, sondern eher gemütlich fahren und einen Bericht für die Ballhupe schreiben würde. Zudem gab es zwei Nebenkontrollen, die ich auf jeden Fall anfahren wollte, denn dort standen zwei Bäume, die im BVDM-Jahreswettbewerb aufgeführt waren. Am Donnerstagmorgen machte ich mich gegen 9 Uhr von Köln auf den Weg. Allein, da mein Aufruf im BVDM-Forum nach möglichen Mitfahrern keinen Erfolg hatte, zudem kann meine Frau aus beruflichen Gründen leider nicht in der Woche freinehmen. Auf meiner Route kam ich „zufällig“ noch an einigen der alten Baumriesen vorbei, die in unserem Jahreswettbewerb aufgelistet waren, so dass ich, als ich gegen 17.30 Uhr an meinem Ziel, dem alten Fährhaus in Wrohm ankam, knapp 800 Kilometer absolviert hatte.

Die Lage war absolut idyllisch. Hier befand sich die Hauptkontrolle zwei, besetzt von Monika Knops und Martin Schumann, der die Deutschlandfahrt selbst viele Jahre lang organisiert hat. Später kamen noch Heinrich Lühn, Andreas Feldkamp und Helmut Bernink dazu, die ihren Startpunkt ebenfalls dort gewählt hatten. Nach einem Abendessen mit riesigen Portionen und ein paar Bier verschwanden dann auch alle bald auf ihren Zimmern, denn am nächste Morgen wollten wir um 8 Uhr starten. Beim gemeinsamen Frühstück war natürlich wieder die Deutschlandfahrt das Thema, und es stellte sich heraus, dass Martin tatsächlich bei allen Deutschlandfahrten dabei war, entweder als Teilnehmer, Veranstalter oder als Helfer. Eine tolle Leistung und ich hoffe sehr, dass noch viele weitere dazukommen werden. Pünktlich um 8 Uhr startete ich dann am Freitagmorgen zu meiner ersten Nebenkontrolle. Zu jeder der insgesamt zwölf Hauptkontrollen, die auf dem gesamten Gebiet verteilt sind, gibt es drei Nebenkontrollen, von denen zwei bereits vorher bekannt und in den Unterlagen aufgeführt sind, die jedem Teilnehmer vorher zugeschickt werden. Dazu gibt es eine unbekannte Kontrolle, die man natürlich bei der Planung zu Hause nicht mit einbeziehen kann. Je nachdem, wie man seine Route also vorgesehen hat, passt die Nebenkontrolle mehr oder weniger gut ins Konzept. Ich hatte nicht viel vorbereitet und die NK lag für den nächsten Kontrollpunkt, den Marktplatz Heide, genau richtig, also fuhr ich hin. Auch die Antworten auf die drei Fragen hatte ich nach kurzem Suchen zusammen und weiter ging’s nach Heide. Auf dem Marktplatz stellte ich mein Motorrad neben der Kirche ab, und ging südlich um das Gotteshaus herum.

Im Tourismusbüro, dass direkt nebenan lag, konnte man die Fragen allerdings nicht beantworten und auch ein Polizist, der gerade vorbeikam, war in der Geschichte von Heide nur wenig bewandert. Und wie das manchmal so ist, die Antwort auf die erste Frage, nach der ich so lange gesucht hatte, stand auf einem Schild, das sich gerade mal fünf Meter von meinem Motorrad entfernt befand. Ich machte noch einige Fotos und startete dann zur dritten Nebenkontrolle, die allerdings ein wenig ab vom Schuss lag. Doch dafür zeigte mir Gespannbauer Manfred Stahmer, dort befand sich der Kontrollpunkt, seine Gespanne. Eh ich mich versah, war es 10 Uhr. Nun muss man bei der Deutschlandfahrt Min-destfahrzeiten zwischen den Hauptkontrollen einhalten. Pro NK eine halbe und zwischen den HK eine ganze Stunde. Wenn man also alle drei Nebenkontrollen anfährt, kann man frühestens nach zweieinhalb Stunden wieder von der nächsten Hauptkontrolle weiterfahren. Das Reglement sorgt dafür, dass die Teilnehmer nicht im Tiefflug über die Landstraßen donnern, denn es kommt eben nicht auf die Geschwindigkeit, sondern auf gute Planung an. Mir blieb jedenfalls noch eine halbe Stunde bis zur HK 7 (Gegenüber vom Wasserschloss in Glücksburg bei Flensburg), die ich als nächstes Ziel vorgesehen hatte. Sie lag allerdings reichlich weit entfernt und so kam ich dort erst mit einer Viertelstunde Verspätung an. Zudem hatte Petrus kurz und heftig die Schleusen geöffnet. Die Entscheidung, durch Flensburg zu fahren, erwies sich als falsch, denn dort lag gerade das Kreuzfahrtschiff Kolumbus fertig zum Auslaufen. Dementsprechend voll war die Stadt. Am Kraftfahrtbundesamt erwischte mich dann der nächste Platzregen, so dass ich weiterfuhr, ohne die Fragen zu beantworten. An Annies Kiosk in Sonderhav in Dänemark, der zweiten Nebenkontrolle, stärkte ich mich dann mit einem der berühmten Hotdogs. Andere Deut-schlandfahrer waren ebenfalls dort, und so fuhren wir ein Stück gemeinsam.

Den Versuch, doch noch beim Kraftfahrtbundesamt die Fragen zu beantworten, gab ich schnell auf, da der Verkehr einfach zu dicht war, und so machte mich lieber auf den Weg nach Steinbergkirche, wo sich ein weitere Baum befand, den ich für den Jahreswettbewerb fotografieren wollte. Dabei verfuhr ich mich erst einmal. Der alte Baum dagegen war sehenswert, doch gerade als ich das erste Foto machen wollte, schickte Petrus erneut einen nassen Gruß. Eine schöne Strecke erwartete mich auf einem Weg nach Langballig-au, wo Silvia und Bernd Laude die Kontrolle 9 bildeten. Hier traf ich die Truppe vom Hot Dog-Essen wieder. Exakt zweinhalb Stunden war ich seit HK 7 unter-wegs, doch leider ohne die Antworten vom Kraftfahrtbundesamt und damit eine halbe Stunde zu spät. Egal, ein kurzer Blick in die Unterlagen auf die unbekannte Nebenkon-trolle zeigte, dass diese günstig lag. Dort angekommen, traf ich meine drei vom Kiosk wieder und schloss mich ihnen für die beiden nächsten Kontrollen an. Hinterfahren kann auch schön sein. Mein nächstes Ziel war Missund an der Schlei, wo die Bellmanns an der Hauptkontrolle 10 standen. Ich war zu früh dran und musste eine halbe Stunde warten. In dieser Zeit hatten Margot und Willi richtig viel zu tun, denn mehrere Deutschlandfahrer trafen kurz nach-einander ein. Mich führte es weiter nach Arnis, der kleinsten Stadt Deutschlands und zum Hochseilgarten Altenhof. Hier musste man erst einige Schritte gehen, bis die Antworten zu finden waren. Da noch ein weiterer Baum aus unserer Jahreswettbewerb in erreichbarer Nähe lag, fuhr ich anschließend die dazugehörige Hauptkontrolle 11 an. Hier wartete Jens Vollstedt, vom MFG Woodstock Schinkel, der mir das Clubhaus zeigte. Über eine landschaftlich schöne Strecken mit ein paar netten Kurven gelangte ich nach Dänisch Niehof, wo der gesuchte Baum stand. Leider hatte jemand das Ortseingangsschild entfernt (das muss für die Wertung der Tourenzielfahrt fotografiert werden) und so musste ich eimal durch das Dorf fahren um ein weiteres Ortseingangsschild zu finden.

Da ich nicht zu spät an meiner Nachtkontrolle ankommen wollte, verzichtete ich auf die weiteren Sehenwürdigkeiten wie die Schwebefähre in Rendsburg, die auch noch richtig viele Punkte brachte und machte mich auf Richtung Westen, der tiefstehenden Sonne entgegen. Prompt nahm ich einen falschen Abzweig und fuhr einen großen Umweg, so dass ich fünf Minuten nach 19 Uhr im Landgasthof Wiehekrug eintraf. Als ich die Motorräder vor der Haus sah, wusste ich, dass Heinrich, Andreas und Helmut, mit denen ich morgens gestartet war, ebenfalls dort Station machten. Sie saßen schon beim ersten Bierchen, als ich mein Fahrtenheft abgab. Bei einem leckeren Abendessen tauschten wir uns über die Erlebnisse des Tages aus. Am nächsten Morgen durfte ich wegen meiner verspätenen Ankunft am Abend erst fünf Minuten später starten. Doch da die drei Kollegen es nicht eilig hatten, konnten wir gemeinsam starten und die nächsten Ziele ansteuern. An der Hauptkontrolle 4 am Binnenhafen in Husum warteten Christel und Horst Orlowski. Auch hier trafen viele Deutschlandfahrer ein. Sehr genau achtete Horst darauf, dass ich nicht zu früh abfuhr, denn es sollte ja keiner einen Vorteil erhalten. Da die drei Nordholmer noch tanken mussten, holte ich sie kurz vor der unbekannten Nebenkontrolle wieder ein. Ich schloss mich ihnen erneut an und gelangte so zum Marktplatz von Friedrichstadt, wo sich die Hauptkontrolle 3 mit Inge und Arnold Keuser befand. Das Städtchen ist wirklich sehenswert. Ohnehin hatte Jens dafür gesorgt, dass die Hauptkontrollen an attraktiven Stellen platziert waren. Ob in netten Städtchen oder an attraktiven Häfen, sehenswert waren die Ziele immer. Auch bei den Fragen hatte ich keine Probleme, lediglich einmal notierte ich eine falsche Antwort, weil ich nicht gründlich genug gelesen hatte. Ein dickes Lob daher an Jens, für eine tolle Auswahl. Entweder waren es landschaftlich schöne Ecken, nette Häfen oder hübsche Städtchen.

Zudem spielte am Samstag auch noch das Wetter mit. Die Sonne schien, es war angenehm warm und auch der Wind blies nicht mehr so heftig wie am Vortag. Friedrich-stadt war meine letzte Hauptkon-trolle vor dem Ziel, an dem ich rechtzeitig eintreffen wollte, um noch ein paar Fotos zu schießen. Und so standen nur zwei Nebenkontrollen auf dem restlichen Programm bis 12 Uhr: Die unbekannte NK, ein h istorischer Bauernhof auf Eiderstedt, der „Roter Hauburg“ heißt und das Eidersperrwerk. Für den Leuchtturm Westerhever-sand schien mir die Zeit zu knapp. Im Nachhinein hätte ich das locker geschafft, aber hinterher ist man ja bekanntlich immer schlauer. Die ungeheure Macht des Wasser konnten wir am Eidersperrwerk wunderbar beobachten. Die mächtigen Tore waren geöffnet und ließen die aufkommende Flut einströmen. Ich verweilte nicht lange, sondern fuhr nach Büsum, wo am Ankerplatz der Zieleinlauf war. Da ich sehr früh ankam, standen erst wenige Motorräder am Ziel, aber es warteten schon einige Helfer, darunter Joke und Jens mit ihrer Jette auf die Teilnehmer, die herzlich begrüßt wurden. Nach und nach füllte sich der Platz: Einige Motorradfahrer hatte ich unterwegs getroffen, andere sah ich erst am Ziel. Und alle Helfer und Teilnehmer, zusammen insge-samt mehr als 120 Motorradfahrer, fanden sich zur Abschlussveranstaltung mit Sie-gerehrung im Gerhard-Dree-sen-Haus ein. Vorher nutzten noch zahlreiche Teilnehmer das Angebot, mit einem Krabbenkutter eine Tour zu machen und fangfrische Krabben zu puhlen und natürlich zu essen. Dabei erfuhren wir einiges über das Krabbenfischen, erhielten eine Kurzunterweisung im richtigen Puhlen und lernten das ein oder andere Interessante über heimische Fischarten.

Die Krabben machten richtig Appetit auf das leckere Büffet, das uns bei der Siegerehrung erwartete. Ein Pendelbus brachte die Teilnehmer zum Veranstaltungsort. Dort gab es erst einmal ein großes Händeschütteln mit denen, die man bei der Zielankunft noch nicht gesehen hatte. Nach der offiziellen Begrüßung durch Jens überbrachte die amtierende Kohlregentin die Grüße der Region. Fahrtleiter Wolfgang Schmitz hieß die Gäste ebenso willkommen wie der BVDM-Vorsitzende Michael Lenzen. Dann wurde es spannend, denn Jens und Wolfgang nahmen die Siegehrung in den Kategorien Einzelfahrer, Team und Mannschaft vor. Die drei Erstplatzierten durften sich über Pokale freuen. Für die Helfer gab es jeweils ein Deutschlandfahrt-T-Shirt sowie die obligatorische Erinnerungskachel, die jeder Teilnehmer erhält. Neben der Siegerehrung war für alle natürlich interessant, wie denn die Kontrollen ausgesehen hatten, bei denen man nicht vorbeifahren konnte. Jens hatte alle Haupt- und Nebenkontrollen mit allen Antworten fotografiert und zeigte diese Präsentation auf der großen Leinwand. Dabei konnten die Teilnehmer die Tour Revue passieren lassen. Nach dem offiziellen Teil saßen wir noch lange beisammen und haben uns ausgetauscht und Benzin geredet. Der ein oder andere Plan für die Deutsch-landfahrt im nächsten Jahr soll ebenfalls schon geschmiedet worden sein. Knapp 800 Kilometer habe ich in den anderthalb Tagen zurückgelegt, die meisten davon auf kleinen Straßen, die Spaß gemacht haben, auch wenn sie nicht so kurvenreich sind, wie in einigen anderen deutschen Regionen.

Ach ja, ich landete übrigens auf Platz 22. Aber das spielt eigentlich gar keine Rolle, denn ich habe eine neue Region und neue Leute kennengelernt und hatte viel Spaß. Den kann man als Teilnehmer nur erfahren, wenn zahlreiche Helfer dafür sorgen, dass diese aufwendige Veranstaltung gelingt. Deshalb möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich Jens und Wolfgang sowie allen Helfern an den Hauptkontrollen und bei der Auswertung danken. Der schönste Dank sind sicher zufriedene Teilnehmer und allen, mit denen ich gesprochen habe, hat es hervorragend gefallen. Und schon lange, bevor ich mich nach dem Frühstück auf die Rückfahrt machte, bei der ich wieder an einigen Bäumen von unserem Jahreswettbewerb vorbei gekommen bin, stand für mich fest: Wenn es beruflich möglich ist, bin ich gerne im nächsten Jahr wieder dabei und ich hoffe, viele andere Motorradfahrer auch. Wo es hingeht, erfahrt Ihr rechtzeitig in der Ballhupe oder hier.

Michael Lenzen

 
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