Besuch in Berlin beim Bundesverkehrsministerium

Zu Besuch im Bundesverkehrsministerium

Zum Amtsantritt hatte ich Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der mir ja noch aus seiner Zeit als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium bekannt war, gratuliert und um einen Termin gebeten, um gemeinsam über Strategien zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Senkung von Unfallzahlen bei Motorradfahrern zu sprechen. Nach einigen Nachfragen und Mailverkehr gab es dann einen Termin im Mai dieses Jahres mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Steffen Bilger. Der Termin war mit einer halben Stunde mehr als knapp angesetzt, aber es sollte reichen, um den ersten Kontakt zu knüpfen und einige Grundlagen zu besprechen. Ich hatte eine bearbeitete Kurzversion unseres Projektes „Spektrum“ sowie ein Video vom SHT für Gespanne und Informationen über unsere Trainings und die Moderatoren-Ausbildung vorbereitet, um Steffen Bilger eine Vorstellung von unserer Arbeit und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu geben.

Aus der Fachabteilung des Ministerium nahm Kai Assing an dem Termin teil. Assing hat früher bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) in Bergisch Gladbach gearbeitet - und mit dem BVDM zusammen an der Broschüre MVMot für motorradgerechten Straßenbau. So war ihm unser Verband und unsere Arbeit schon bekannt, und wir beide hatten auch bereits Kontakt miteinander. So konnte ich ihm das Konzept vorstellen und meine Enttäuschung, dass der Staatssekretär 20 Minuten zu spät kam, so dass keine Zeit blieb, ihm unser Konzept zu präsentieren, hielt sich in Grenzen.

Mit Kai Assing wurde vereinbart, den Kontakt zu intensivieren und nach Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu suchen.

lz